Studie zu Ängsten: Die Deutschen sorgen sich um ihren Lebensstandard – und um die Politik
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Berichterstattung
Wir zeigen Überschrift und Link. Gelesen wird beim jeweiligen Medium.
Die Ängste der Deutschen 2025: Sind wir ein Land der Angsthasen? (öffnet SWR Aktuell in einem neuen Tab)
ARD-DeutschlandTrend: Drei Viertel der Deutschen spüren vor allem Belastungen (öffnet tagesschau (ARD) in einem neuen Tab)
Die große Beunruhigung der Deutschen (öffnet WELT in einem neuen Tab)
Die Angst vor Teuerung und überforderten Politikern wächst (öffnet Tichys Einblick in einem neuen Tab)
News-Quiz vom 01. Oktober 2026: Was sind die größten Sorgen der Deutschen? (öffnet Frankfurter Allgemeine in einem neuen Tab)
Neue Studie: Deutsche haben mehr Angst vor der eigenen Regierung als vor Trump (öffnet Berliner Zeitung in einem neuen Tab)
Steigende Kosten sind die größte Angst der Deutschen – jeder Zweite sorgt sich vor Steuererhöhungen (öffnet WELT in einem neuen Tab)
Studie zu größten Ängsten: Deutsche sorgen sich mehr ums Geld als ums Klima (öffnet taz in einem neuen Tab)
Studie zu Ängsten: Die Deutschen sorgen sich um ihren Lebensstandard – und um die Politik (öffnet Frankfurter Allgemeine in einem neuen Tab)
»Die Ängste der Deutschen«: Geldsorgen belasten Deutsche mehr als Angst vor Krieg und Extremismus (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Die größte Angst der Deutschen: das teure Leben (öffnet Deutsche Welle in einem neuen Tab)
Was die Angaben bedeuten
Wir bewerten zwei Dinge getrennt, weil sie unabhängig voneinander sind: wie verlässlich ein Medium überprüfbare Tatsachen wiedergibt, und wo seine redaktionelle Linie steht. Ein klar positioniertes Medium kann sehr genau berichten.
Verlässlichkeit
- hoch— hohe Verlässlichkeit
- Sorgfältige Quellenarbeit, dokumentierte Korrekturen, Bericht und Kommentar getrennt.
- gemischt— gemischte Verlässlichkeit
- Grundsätzlich belastbar, aber mit zugespitzten Überschriften, unscharfer Trennung oder wiederholten Rügen.
- gering— geringe Verlässlichkeit
- Dokumentierte Falschdarstellungen, fehlende oder intransparente Korrekturpraxis.
- offen— nicht bewertet
- Noch nicht eingeordnet. Zählt in keiner Auswertung mit — fehlende Angabe ist keine Mäßigung.
Politische Ausrichtung
Die redaktionelle Linie auf einer Skala von links bis rechts. Sie sagt nichts darüber aus, ob ein Medium sorgfältig arbeitet.
- links
- eher links
- Mitte
- eher rechts
- rechts
- nicht bewertet
Jede Einordnung ist ein redaktionelles Urteil mit veröffentlichter Begründung — nachzulesen bei der jeweiligen Quelle und in der Methodik.
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