„Die eigentliche Katastrophe für Deutschland ist die CDU, die sich selber zerlegt“
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Berichterstattung
Wir zeigen Überschrift und Link. Gelesen wird beim jeweiligen Medium.
CDU in Mecklenburg-Vorpommern: Eine Volkspartei lebt ihren Albtraum (öffnet DER SPIEGEL in einem neuen Tab)
Kanzlerdämmerung: Warum die Union plötzlich entbehrlich ist (öffnet Frankfurter Allgemeine in einem neuen Tab)
Im Wahlkampf zerrieben: Wird die CDU zum Parmesan der Politik? (öffnet Frankfurter Allgemeine in einem neuen Tab)
Kurs der Regierung ändern: CDU wird Koalition mit SPD fortsetzen und über Änderungen sprechen (öffnet Frankfurter Allgemeine in einem neuen Tab)
Deutschland stagniert – doch die deutsche Politik hat den Mut zum Verändern verloren (öffnet Berliner Zeitung in einem neuen Tab)
Kanzlerkrise: Hagel fordert: Für das «Überleben der CDU» kämpfen (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Kanzlerkrise: Hagel fordert: Für das „Überleben der CDU“ kämpfen (öffnet stern in einem neuen Tab)
Wahl-Debakel nur für CDU? CSU-Landesgruppenchef zeigt, wo es im Bund hakt – „Wir stehen für Politikwechsel” (öffnet Merkur.de in einem neuen Tab)
„Ein Zeichen für den Autoritätsverlust in den Koalitionsfraktionen“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
Politologe aus MV: „Mit einem spontanen Rücktritt des Bundeskanzlers habe ich nicht gerechnet“ (öffnet Berliner Zeitung in einem neuen Tab)
BILD-Kolumnistin Julia Ruhs: - „Die Union regiert sich klein“ (öffnet BILD in einem neuen Tab)
Karl-Rudolf Korte: „Die Mitte zerbröselt“ (öffnet ZDFheute in einem neuen Tab)
„Der Kanzler hat versäumt, aus seiner Bubble mal hervorzutreten“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Dieser Bundeskanzler kann die Menschen gar nicht mehr erreichen, mit dem, was er sagt“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
Zusammenarbeit mit AfD: „Das würde die CDU vermutlich zerreißen“ (öffnet Handelsblatt in einem neuen Tab)
„Die CDU hat ein Kanzlerproblem“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Die eigentliche Katastrophe für Deutschland ist die CDU, die sich selber zerlegt“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Die eigentliche Katastrophe für Deutschland ist die CDU, die sich selber zerlegt“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
Was die Angaben bedeuten
Wir bewerten zwei Dinge getrennt, weil sie unabhängig voneinander sind: wie verlässlich ein Medium überprüfbare Tatsachen wiedergibt, und wo seine redaktionelle Linie steht. Ein klar positioniertes Medium kann sehr genau berichten.
Verlässlichkeit
- hoch— hohe Verlässlichkeit
- Sorgfältige Quellenarbeit, dokumentierte Korrekturen, Bericht und Kommentar getrennt.
- gemischt— gemischte Verlässlichkeit
- Grundsätzlich belastbar, aber mit zugespitzten Überschriften, unscharfer Trennung oder wiederholten Rügen.
- gering— geringe Verlässlichkeit
- Dokumentierte Falschdarstellungen, fehlende oder intransparente Korrekturpraxis.
- offen— nicht bewertet
- Noch nicht eingeordnet. Zählt in keiner Auswertung mit — fehlende Angabe ist keine Mäßigung.
Politische Ausrichtung
Die redaktionelle Linie auf einer Skala von links bis rechts. Sie sagt nichts darüber aus, ob ein Medium sorgfältig arbeitet.
- links
- eher links
- Mitte
- eher rechts
- rechts
- nicht bewertet
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