Berlin-Wahl: Linke klar vorne, CDU, AfD und Grüne dahinter
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Berichterstattung
Wir zeigen Überschrift und Link. Gelesen wird beim jeweiligen Medium.
Berlin wählt den Bruch – und hält ausgerechnet die Linke für den Neuanfang (öffnet Berliner Zeitung in einem neuen Tab)
Berlin-Wahl: SPD-Spitzenkandidat Krach verfehlt Direktmandat (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Berlin-Wahl: Regierungschef Wegner holt Direktmandat in Spandau (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Triumph der Linken: Berlin hatte keine andere Wahl (öffnet Berliner Zeitung in einem neuen Tab)
Berlin: Wer der Linken bei der Abgeordnetenhauswahl zum Sieg verhalf (öffnet DER SPIEGEL in einem neuen Tab)
Abgeordnetenhauswahl: Grüne verlieren Berliner Hochburg Friedrichshain-Kreuzberg (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Berlin-Wahl: Wird die Hauptstadt jetzt auf links gedreht? (öffnet DER SPIEGEL in einem neuen Tab)
Wahl in Berlin: Warum die Grünen trotz Verlusten feiern (öffnet Berliner Zeitung in einem neuen Tab)
Wahlverhalten in Berlin: Wer die Linke zur Nummer eins in Berlin machte (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
In Berlin gewinnt die Linke, weil sie zwei Dinge geschafft hat, die sonst nur die AfD kann (öffnet der Freitag in einem neuen Tab)
Was die Angaben bedeuten
Wir bewerten zwei Dinge getrennt, weil sie unabhängig voneinander sind: wie verlässlich ein Medium überprüfbare Tatsachen wiedergibt, und wo seine redaktionelle Linie steht. Ein klar positioniertes Medium kann sehr genau berichten.
Verlässlichkeit
- hoch— hohe Verlässlichkeit
- Sorgfältige Quellenarbeit, dokumentierte Korrekturen, Bericht und Kommentar getrennt.
- gemischt— gemischte Verlässlichkeit
- Grundsätzlich belastbar, aber mit zugespitzten Überschriften, unscharfer Trennung oder wiederholten Rügen.
- gering— geringe Verlässlichkeit
- Dokumentierte Falschdarstellungen, fehlende oder intransparente Korrekturpraxis.
- offen— nicht bewertet
- Noch nicht eingeordnet. Zählt in keiner Auswertung mit — fehlende Angabe ist keine Mäßigung.
Politische Ausrichtung
Die redaktionelle Linie auf einer Skala von links bis rechts. Sie sagt nichts darüber aus, ob ein Medium sorgfältig arbeitet.
- links
- eher links
- Mitte
- eher rechts
- rechts
- nicht bewertet
Jede Einordnung ist ein redaktionelles Urteil mit veröffentlichter Begründung — nachzulesen bei der jeweiligen Quelle und in der Methodik.
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