Umfrage: Digitale Gewalt: Frauen ziehen sich im Internet zurück
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Berichterstattung
Wir zeigen Überschrift und Link. Gelesen wird beim jeweiligen Medium.
Gewaltdrohungen und Deepfakes: Viele Frauen schränken wegen digitaler Gewalt eigenes Online-Verhalten ein (öffnet Der Tagesspiegel in einem neuen Tab)
Digitale Gewalt: Warum viele Frauen ihre Online-Teilnahme einschränken (öffnet DER SPIEGEL in einem neuen Tab)
Umfrage: Digitale Gewalt: Frauen ziehen sich im Internet zurück (öffnet Der Tagesspiegel in einem neuen Tab)
Umfrage: Digitale Gewalt: Frauen ziehen sich im Internet zurück (öffnet stern in einem neuen Tab)
Umfrage: Digitale Gewalt: Frauen ziehen sich im Internet zurück (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Gewalt gegen Frauen: Frauen ziehen sich wegen sexualisierter Gewalt aus dem Netz zurück (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Was die Angaben bedeuten
Wir bewerten zwei Dinge getrennt, weil sie unabhängig voneinander sind: wie verlässlich ein Medium überprüfbare Tatsachen wiedergibt, und wo seine redaktionelle Linie steht. Ein klar positioniertes Medium kann sehr genau berichten.
Verlässlichkeit
- hoch— hohe Verlässlichkeit
- Sorgfältige Quellenarbeit, dokumentierte Korrekturen, Bericht und Kommentar getrennt.
- gemischt— gemischte Verlässlichkeit
- Grundsätzlich belastbar, aber mit zugespitzten Überschriften, unscharfer Trennung oder wiederholten Rügen.
- gering— geringe Verlässlichkeit
- Dokumentierte Falschdarstellungen, fehlende oder intransparente Korrekturpraxis.
- offen— nicht bewertet
- Noch nicht eingeordnet. Zählt in keiner Auswertung mit — fehlende Angabe ist keine Mäßigung.
Politische Ausrichtung
Die redaktionelle Linie auf einer Skala von links bis rechts. Sie sagt nichts darüber aus, ob ein Medium sorgfältig arbeitet.
- links
- eher links
- Mitte
- eher rechts
- rechts
- nicht bewertet
Jede Einordnung ist ein redaktionelles Urteil mit veröffentlichter Begründung — nachzulesen bei der jeweiligen Quelle und in der Methodik.
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Wie wir Themen bündeln und Quellen einordnen, steht in der Methodik.