Verstoß gegen Datenschutz: Ärger um Standortdaten: Google muss 400 Millionen zahlen
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Berichterstattung
Wir zeigen Überschrift und Link. Gelesen wird beim jeweiligen Medium.
Google muss 400 Millionen Euro Strafe zahlen (öffnet ZDFheute in einem neuen Tab)
Missbrauch von Standortdaten: Google muss 400 Millionen Euro Strafe zahlen (öffnet Golem.de in einem neuen Tab)
Flaschenhals Irland: Nur 400 Millionen Strafe für Googles jahrelangen Rechtsbruch (öffnet netzpolitik.org in einem neuen Tab)
Datenschutz-Verstöße: Google muss 400 Millionen Euro Strafe zahlen (öffnet tagesschau (ARD) in einem neuen Tab)
Tech-Konzern: Ärger um Standortdaten – Google muss 400 Millionen zahlen (öffnet Handelsblatt in einem neuen Tab)
Verstoß gegen Datenschutz: Ärger um Standortdaten: Google muss 400 Millionen zahlen (öffnet Der Tagesspiegel in einem neuen Tab)
Verstoß gegen Datenschutz: Ärger um Standortdaten: Google muss 400 Millionen zahlen (öffnet Handelsblatt in einem neuen Tab)
Verstoß gegen Datenschutz: Ärger um Standortdaten: Google muss 400 Millionen zahlen (öffnet stern in einem neuen Tab)
Verstoß gegen Datenschutz: Ärger um Standortdaten: Google muss 400 Millionen zahlen (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Google: 403 Millionen Euro Strafe wegen Standortdaten-Tracking (öffnet heise online in einem neuen Tab)
Business-Ticker: Irische Behörde verhängt Strafe von 400 Millionen Euro gegen Google (öffnet Frankfurter Allgemeine in einem neuen Tab)
Datenschutzverstöße - EU-Strafe gegen Google (öffnet Deutschlandfunk in einem neuen Tab)
Google: 403 Millionen Euro Strafe wegen unerlaubt gesammelter Ortungsdaten (öffnet DER SPIEGEL in einem neuen Tab)
Irische Datenschutzbehörde verhängt 403-Millionen-Euro-Strafe gegen Google (öffnet euronews (deutsch) in einem neuen Tab)
Was die Angaben bedeuten
Wir bewerten zwei Dinge getrennt, weil sie unabhängig voneinander sind: wie verlässlich ein Medium überprüfbare Tatsachen wiedergibt, und wo seine redaktionelle Linie steht. Ein klar positioniertes Medium kann sehr genau berichten.
Verlässlichkeit
- hoch— hohe Verlässlichkeit
- Sorgfältige Quellenarbeit, dokumentierte Korrekturen, Bericht und Kommentar getrennt.
- gemischt— gemischte Verlässlichkeit
- Grundsätzlich belastbar, aber mit zugespitzten Überschriften, unscharfer Trennung oder wiederholten Rügen.
- gering— geringe Verlässlichkeit
- Dokumentierte Falschdarstellungen, fehlende oder intransparente Korrekturpraxis.
- offen— nicht bewertet
- Noch nicht eingeordnet. Zählt in keiner Auswertung mit — fehlende Angabe ist keine Mäßigung.
Politische Ausrichtung
Die redaktionelle Linie auf einer Skala von links bis rechts. Sie sagt nichts darüber aus, ob ein Medium sorgfältig arbeitet.
- links
- eher links
- Mitte
- eher rechts
- rechts
- nicht bewertet
Jede Einordnung ist ein redaktionelles Urteil mit veröffentlichter Begründung — nachzulesen bei der jeweiligen Quelle und in der Methodik.
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