„Wir stellen fest, dass es zu viel Geld gibt“
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Quellenverteilung
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Berichterstattung
Wir zeigen Überschrift und Link. Gelesen wird beim jeweiligen Medium.
Geldnot in Kommunen: „Es geht um Schulen, Straßen, Sport, Kultur“ (öffnet Frankfurter Allgemeine in einem neuen Tab)
„Wie frei und verschwenderisch der Staat doch mit unseren Steuergeldern umgehen kann“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Es gibt zu viel Geld“ – Bund der Steuerzahler stellt Förderprogramme und Zuckersteuer infrage (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Es reicht natürlich nicht, jetzt einfach aufzuschreiben: ‚Wir ändern die Satzung‘“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Die Menschen merken einfach: Das Leben wird teurer“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Es kann nicht sein, dass Menschen Luxusgüter haben und gleichzeitig Sozialleistungen beziehen“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Wir stellen fest, dass es zu viel Geld gibt“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Wenn der Staat sich gegenseitig Geld leiht, dann gibt er es nie zurück“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Wir wollen, dass die Sozialversicherungsbeiträge nicht noch weiter steigen“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Wir sparen zwar sehr viel, aber wenn es ums Vermögen geht, sind wir ganz weit hinten“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Es gibt keinen Kredit mehr, es gibt auch keine Autorität mehr“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Ab Oktober ist kein Geld mehr da“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
„Sonst ist einfach das Geld weg“ (öffnet WELT in einem neuen Tab)
Was die Angaben bedeuten
Wir bewerten zwei Dinge getrennt, weil sie unabhängig voneinander sind: wie verlässlich ein Medium überprüfbare Tatsachen wiedergibt, und wo seine redaktionelle Linie steht. Ein klar positioniertes Medium kann sehr genau berichten.
Verlässlichkeit
- hoch— hohe Verlässlichkeit
- Sorgfältige Quellenarbeit, dokumentierte Korrekturen, Bericht und Kommentar getrennt.
- gemischt— gemischte Verlässlichkeit
- Grundsätzlich belastbar, aber mit zugespitzten Überschriften, unscharfer Trennung oder wiederholten Rügen.
- gering— geringe Verlässlichkeit
- Dokumentierte Falschdarstellungen, fehlende oder intransparente Korrekturpraxis.
- offen— nicht bewertet
- Noch nicht eingeordnet. Zählt in keiner Auswertung mit — fehlende Angabe ist keine Mäßigung.
Politische Ausrichtung
Die redaktionelle Linie auf einer Skala von links bis rechts. Sie sagt nichts darüber aus, ob ein Medium sorgfältig arbeitet.
- links
- eher links
- Mitte
- eher rechts
- rechts
- nicht bewertet
Jede Einordnung ist ein redaktionelles Urteil mit veröffentlichter Begründung — nachzulesen bei der jeweiligen Quelle und in der Methodik.
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Wie wir Themen bündeln und Quellen einordnen, steht in der Methodik.