Abgeordnetenhauswahl: Linke siegt in Berlin – Eralp will regieren
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Berichterstattung
Wir zeigen Überschrift und Link. Gelesen wird beim jeweiligen Medium.
Vor DOSB-Entscheidung: Wahlsiegerin Eralp glaubt nicht an Berlins Olympia-Chancen (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Enteignungen: Eralp will in Berliner Koalitionsgesprächen keine Kompromisse (öffnet stern in einem neuen Tab)
Nach Wahlsieg: Eralp: Mit organisierter Kriminalität nichts zu tun haben (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Wahl zum Abgeordnetenhaus: Eralp gewinnt Direktmandat mit großem Vorsprung (öffnet stern in einem neuen Tab)
Wahl zum Abgeordnetenhaus: Eralp gewinnt Direktmandat mit großem Vorsprung (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Große Aufmerksamkeit: Türkische Medien über Wahl: Eralp «sprengt die Urnen» (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Abgeordnetenhauswahl: Eralp will in Verhandlungen auf Vergesellschaftung bestehen (öffnet DIE ZEIT in einem neuen Tab)
Abgeordnetenhauswahl: Eralp will in Verhandlungen auf Vergesellschaftung bestehen (öffnet stern in einem neuen Tab)
Abgeordnetenhauswahl: Linke siegt in Berlin – Eralp will regieren (öffnet stern in einem neuen Tab)
Linken-Wahlsiegerin Eralp: Haben Regierungsauftrag für Berlin (öffnet stern in einem neuen Tab)
Was die Angaben bedeuten
Wir bewerten zwei Dinge getrennt, weil sie unabhängig voneinander sind: wie verlässlich ein Medium überprüfbare Tatsachen wiedergibt, und wo seine redaktionelle Linie steht. Ein klar positioniertes Medium kann sehr genau berichten.
Verlässlichkeit
- hoch— hohe Verlässlichkeit
- Sorgfältige Quellenarbeit, dokumentierte Korrekturen, Bericht und Kommentar getrennt.
- gemischt— gemischte Verlässlichkeit
- Grundsätzlich belastbar, aber mit zugespitzten Überschriften, unscharfer Trennung oder wiederholten Rügen.
- gering— geringe Verlässlichkeit
- Dokumentierte Falschdarstellungen, fehlende oder intransparente Korrekturpraxis.
- offen— nicht bewertet
- Noch nicht eingeordnet. Zählt in keiner Auswertung mit — fehlende Angabe ist keine Mäßigung.
Politische Ausrichtung
Die redaktionelle Linie auf einer Skala von links bis rechts. Sie sagt nichts darüber aus, ob ein Medium sorgfältig arbeitet.
- links
- eher links
- Mitte
- eher rechts
- rechts
- nicht bewertet
Jede Einordnung ist ein redaktionelles Urteil mit veröffentlichter Begründung — nachzulesen bei der jeweiligen Quelle und in der Methodik.
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